Späte Höhepunkte
Das Jahresende naht und es muss eifrig analysiert und kategorisiert werden. Dementsprechend höre ich mich gerade durch die meines Erachtens 50 besten Songs des Jahres 2010 (die Liste werde ich später veröffentlichen). Dabei bin ich an einem Song der Tapes ‘n Tapes hängen geblieben. Wie genau es “10 Gallon Ascots” in diese Liste geschafft hat, … Weiterlesen
Zum Verlieben: Urban Outfitters Stockholm
In Anbetracht der Terroranschläge vor zwei Tagen in Stockholm mag dieser Post etwas fehl am Platz wirken – ich schiebe ihn jedoch schon zu lange vor mir her, als dass ich noch länger warten will. Und irgendwie passt der Beitrag dann doch, denn es geht um den Charme dieser unglaublichen Stadt – und um ein … Weiterlesen
Jamaica in Stockholm
Zehn Stunden Anreise für eine formlose DIN A4 Ankündigung an den Fenstern von The Strand: “The Twelves inställt!” – Wow. Selten haben mich simple Worte emotional so aufgewühlt. Auf der Fähre hatten wir noch Witze darüber gemacht, dann traf es tatsächlich ein. Die Band hing in Paris fest, der Schnee machte die Weiterreise in den … Weiterlesen
Santeri Palkivaara Trio: Die Entfesslung der Gitarre
Am gestrigen Montagabend spielten die drei Jungs vom Santeri Palkivaara Trio im Monk Jazz Club in Turku. Nach einem eher mechanischen Jazzworkshop, der den Abend eröffnete, bot das Trio um Gitarrist Santeri Palkivaara feinen Jazz (und rockigen Blues). Am beeindruckendsten war der junge Frontman Santeri. Völlig entfesselt flitzen seine Finger über den Steg seiner Gitarren. Jede … Weiterlesen
Von Konsequenzen
Manchmal tun wir Dinge, die wir schnell wieder vergessen. Sie weichen langsam in den Hintergrund und verstecken sich bald chamäleonartig hinter den täglichen Herausforderungen und Ablenkungen des Lebens. Und irgendwann, ganz plötzlich, stehen sie dann in Form eines Preises vor unserer Tür, schreien uns ins Gesicht, verlangen Aufmerksamkeit und sind ganz real. Selten ist es … Weiterlesen
Lieder, die passen: Swing Life Away
Draußen regnet es in Strömen und Eichstätt kühlt sich ab. Die letzten Wochen waren intensiv. Es war heiß, es war drückend, es war von allem zu wenig und von allem zu viel. Unaufhörlich vergeht die Zeit; landen Kalenderblätter im Papierkorb. Notizen drängeln sich auf Schmierzetteln, To-Do-Listen werden länger und länger, die letzten Einladungen zu Abschiedspartys … Weiterlesen
Leuchtende Nervenzellen
Wann seid ihr das letzte Mal auf dem warmen Asphalt gelegen und habt in den Sternenhimmel geguckt? Nicht starrend, sondern aufmerksam beobachtend. Vielleicht leicht angetrunken, das Tor zu den Sinnen ein wenig weiter aufgestoßen, als es sonst vielleicht üblich ist.




